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Unsere Arbeitsgruppen

Die AG CME (Continuing Medical Education) / BO(Berufsordnung) hat sich zur Aufgabe gemacht, den Industrieeinfluss auf CME- Fortbildungen im ersten Schritt transparent zu machen und im zweiten Schritt zu reduzieren. Wir sammeln und dokumentieren von KollegInnen viele Einladungen von interessenkonfliktbehafteten CME-Fortbildungen, exemplarisch melden wir (und die KollegInnen) diese Verstöße an die Ärztekammern. Inzwischen nehmen die Ärztekammern -auch aufgrund guter journalistischer Begleitungzumindest unseren Wunsch nach Transparenz sehr wohl wahr, es bleibt jedoch noch viel zu tun, um den zweiten Schritt mit allen Beteiligten anzustoßen.

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In der AG Finanzen werden wir unabhängige Finanzierungen für MEZIS umsetzen, suchen und finden.

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Die AG Global Health befasst sich mit folgenden Themen:

  • Das Menschenrecht auf den höchstmöglichen Gesundheitstand und dessen (Nicht)verwirklichung
  • Arzneimittelpreise: Die Rolle von Patenten und sonstigen Monopolen für Arzneimittelhöchstpreise und somit den Zugang zu Medikamenten zu lebensnotwendigen Medikamenten
  • Forschung aus mehreren Blickwinkeln: Forschungslücke: Die mangelhafte Forschung an häufigen vernachlässigten ErkrankungenForschungsverlagerung in arme Länder
  • Scheininnovationen das Arzneimittelangebots transnationaler Konzerne in armen Ländern, dabei werden wir besonders die Rolle von Arzneimittelwerbung beachten.
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Im Mai 2015 riefen MEZIS, NeurologyFirst und Transparency Deutschland zum Appell. Darin fordern sie, Interessenkonflikte von Leitlinien-AutorInnen müssen nicht nur erklärt, sondern auch reguliert werden. Der Appell war bisher sehr erfolgreich. Bis zum Oktober 2015 haben ihn über bereits 1200 Menschen unterzeichnet. Mehr dazu unter: www.neurologyfirst.de/appell
Daraus entstand die Idee der AG Leitlinien Watch. In der Praxis zeigt sich, dass die ärztlichen AutorInnen medizinischer Leitlinien häufig mit der Industrie verflochten sind. Dadurch entstehen Interessenkonflikte, die nicht nur offengelegt, sondern in ihren Auswirkungen minimiert werden müssen.

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Das Problem der Übertherapie am Lebensende betrifft jeden zweiten unserer PatientInnen. Da gibt es eine immer „großzügigere Indikation“ für Chemotherapie, Intensivbehandlung und Operation. Und wenn sich die oft greisen, multimorbiden Patienten nicht erholen, geht es intensivtherapiert und beatmet nach Hause oder in Beatmungs-WGs. Jedes Jahr gibt es hier 15% Steigerung, mittlerweile wird jeder 2. Euro zu ambulanten Pflegeleistungen für die Intensivbehandlung daheim ausgegeben. Angesichts von Tagespauschalen von teils 800 € ist der PatientInnenwille oft zweitrangig. Den Kassen fehlt Geld, der Zusatzbeitrag wird sich in den nächsten 4 Jahren verdoppeln.

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Veranstaltungen

10 Jahre MEZIS – Internationales No Free Lunch Treffen

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